Amerikansiches Fruehstueck

Ich sitze im Restaurant des Grand Hotels Guayaquil (indem ich aber sicher nicht wohne :-)) und geniesse Ruehrei mit Toast und Cafe. Durch das Fenster sehe ich nur halbe Gestalten, der Rahmen schneidet sie von der Guertellinie nach oben hin ab...das macht mir die Stadt in diesem Moment sympatisch, bleibt doch so viel zur Vorstellung. Das moderne Leben laesst sich hier nicht wegdenken und dennoch passt es nicht wirklich dorthin, es ist als wuerde die Stadt in manchen Strassen schlechtes Schauspiel abhalten und von den Seitengaeschen quillt das wahre Leben: Einfachheit, Krankeiten, Alkohol, Drogen, Abfall, Kinderarbeit. Ich finde in einer grossen Stadt ist die Armut nur schwer auszuhalten, dass ist auch der Grund warum ich meine letzten Ersparnisse in amerikanische Fruehstuecke ausgebe, fuer einen Moment fern von diesen Wahrheiten zu sein..
Ich geniesse die letzten Tropfen des frisch gepressten Orangensaftes und traeume von unserem einfachen, aber netten Haeuschen, denke an unser Kind, dass Ende August die Welt erblicken wird, voller Liebe und Vorfreude!

10.6.08 19:32

bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


ROSEMARIE (13.12.08 19:15)
hello Janina!
how are you?
I had a mail yours in my inbox and I remember you!
where are you now??
and your baby??I remember!!
I ,this week end university
I hope come back to Paracas in this summer
take care of you!
I miss you!!!
your mail not work


Rosemarie xxx

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