wunderliches

meinen Haenden entschluepfen Blumen, Edelsteinketten, kleine Tierchen...Ich halte in meinen Haenden einen Bernstein mit Insekten, seit Jahren wie in einem Speicher verewigt...ein Freund aus Reutlingen laeuft mir zufaellig ueber den Weg, in Traeumen spielt sich die Zukunft ab, ein Freund ist nicht mehr unter uns, seine Faeden als Andenken in meinen Haaren und alles wiederholt sich immer wieder in anderen Geschichten, Welten, Leben...heute war ein sonniger Tag, ich arbeite auf dem Plaza, fuehle mich frei unter den anderen, der kuenstliche Wasserfall rauscht, der Wind treibt mir seine Tropfen ins Gesicht. Unsichtbare Faeden werden zu schnell bewegt. Ist es nicht so, dass zu Vieles doch immer bereits vorher erahnt wird?

27.2.08 03:20

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